Bilanztheorien by Gerhard Seicht (auth.)

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E. Walb, 1948, S. 78] In ausführlicher Gliederung stellt sich Kosiols Bilanzschema: wie folgt dar [1944, S. 35]: A. Aktivseite der Bilanz (Bilanzvermögen) I. Tatsächliches (effektives, eigentliches) Vermögen 1. Zahlungs- oder Finanzvermögen (Nominalgüter) = Einnahmenüberschüsse a) Barvermögen = Bargeld aus sofortigen Einnahmen (abzüglich Ausgaben) b) Kreditvermögen = Forderungen (auf Geld) aus offenen (unausgeglichenen) zukünftigen Einnahmen 2. Sachvermögen (Realgüter) = materielle und immaterielle Ausgabengegenwerte (Vorräte) = zurückverrechnete Ausgaben 11.

Realisierter Einnahmenüberschuß (Kassa, Bank) 11. Zukünftige Einnahmen A. Mit keinen zukünftigen Ausgaben verbunden a) mit Rechtsanspruch (Forderungen, Besitzwechsel) b) ohne Rechtsanspruch I. Passiva Eigenkapital 11. Zukünftige Ausgaben A. ) bb)Ohne Substanzdeckung (Erbb)Ausgaben zur Erhaltung der tragswertdifferenz) Ertragskraft B. Mit zukünftigen Ausgaben verbunden B. ) hen) Die Idee einer Bilanz als Zukunftsrechnung ist nicht neu. Schon Sganzini [1908] und Kempin [1910] haben diese Möglichkeit der Interpretation gesehhen.

Die dynamische Bilanz gibt für alle diese Dinge Werte an; von Haus aus Anschaffungswerte, einige umgewandelt in Zeitwerte, andere auf Niederstwerte gebracht, wieder andere durch übermäßige Abschreibung entstandene Buchwerte ohne bestimmbaren Wertcharakter. " Durch Verrechnung von kalkulatorischen Zinsen auf das Eigenkapital, durch Ansatz eines kalkulatorischen Untemehmerlohnes als Aufwand, durch Zeitwertabschreibungen [Schmalenbach, 1919, S. 37 und 1931, S. 98], durch rechnerischen Ausgleich von "Zufallsaufwendungen" und "Zufallsleistungen" [1919, S.

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